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| 29.09.2003 | ||
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LWL-Museumstour führt auf 40 Seiten zu westfälischen Kulturschätzen
Mit herausnehmbarem Spiel für Kinder Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat die sechste Auflage seiner „LWL-Museumstour" herausgebracht. Die farbenfrohe Broschüre enthält jede Menge Tipps für Ausflüge in die westfälische Kultur: Auf 40 Seiten stellt sie nicht nur jedes der 17 LWL-Museen vor, sie gibt zudem einen Überblick über die wichtigsten Termine von Aktionen und Ausstellungen in den LWL-Kultureinrichtungen bis zum nächsten Sommer, sie enthält ein herausnehmbares Spiel für Kinder und macht mit verschiedenen Museumsberufen bekannt. Für jedes Museum gibt es neben allgemeinen Informationen, der Terminübersicht und einer Anfahrtsskizze einen ausführlichen Serviceteil. „Hier erfahren Sie zum Beispiel, wann regelmäßig Führungen stattfinden, wo Sie sich im Museum stärken können, welche Erlebnisse die Kinder im Museum erwarten, welche historischen Gebäude Rollstuhlfahrer erreichen können und welche weiteren speziellen Angebote das Museum macht. Damit ist die Museumstour eine Schatzkarte zur Kultur Westfalens für die ganze Familie", erklärt Teppe. Die jungen Leser finden im Mittelteil des Heftes das verzwickte "LWL-Museums-Legespiel" mit dem Berggeist Flözian, Käpt'n Henri, der Ratte und den anderen Figuren aus dem LWL-Industriemuseum. Eine ganz schön kniffelige Angelegenheit, bei der es darum geht, die Karten richtig aneinander zu legen. Dazu gibt es noch einen Malwettbewerb mit attraktiven Preisen, bei dem die schönsten Museumsbilder prämiert und sogar im Museum ausgestellt werden. Die LWL-Museumstour ist kostenlos erhältlich unter Telefon (02 51) 5 91-55 99 oder per eMail: kultur@lwl.org. Die LWL-Museumstour ist aber auch im Internet unter der Adresse www.lwl-museumstour.de abrufbar.
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| 04.09.2003 | ||
OnlineStar 2003 |
OnlineStar 2003
Surfen, wählen und Gewinnen! Seit dem 30. August ist es wieder soweit: In elf Kategorien wählen User die beliebtesten Webseiten des Jahres. In folgenden Kategorien bewirbt sich auch das SammlerNet.de:
Mehr zu Europas größtem Internet-Useraward erfahren Sie hier. Natürlich gibt es in diesem Jahr wieder ein großes OnlineStar-Gewinnspiel mit traumhaften Preisen. Also: nix wie hin und für das Sammlernet.de stimmen!
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| 25.07.2003 | ||
Staatsbibliothek zu Berlin |
Aderlaß und Seelentrost
Die Überlieferung deutscher Texte im Spiegel Berliner Handschriften und Inkunabeln "...Wer zur Ader gelassen wurde, wem also Blut zu medizinischen Zwecken abgenommen wurde, wollte einer Krankheit vorbeugen oder sie heilen, eine wichtige Anwendung mittelalterlicher Medizin. Wenn sie versagte, blieb immerhin der Seelentrost." Der einleitende Satz des Katalogs zur Ausstellung "Aderlaß und Seelentrost. Die Überlieferung deutscher Texte im Spiegel Berliner Handschriften und Inkunabeln" verweist bildhaft auf in Deutsch verfasste mittelalterliche Fachliteratur und Werke der Erbauung und Frömmigkeit, von denen eine besondere Auswahl erstmalig in dieser Fülle und thematischen Breite in einer Ausstellung zusammengestellt wurden. Ein drittes großes Gebiet, welches vom Ausstellungstitel zwar nicht erfasst, das jedoch mit den gezeigten Objekten ebenso präsent ist, kommt der Unterhaltung zu. Vom 20. Juni bis zum 21. September 2003 werden dem breiten Publikum im Berliner Kulturforum 242 für die deutsche Kultur und die germanistische Forschung äußerst bedeutsame Handschriften und Inkunabeln (Frühdrucke vor 1501) vorgestellt. Der größte Teil der Exponate stammt aus der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin, ergänzt um Leihgaben aus dem Kupferstichkabinett, dem Deutschen Historischen Museum, dem Geheimen Staatsarchiv sowie aus einer privaten Sammlung. Zu den herausragenden Handschriften in der Ausstellung zählen der einzige bebilderte Nibelungen-Codex (1436/1442), die Eneide (auch: Eneasroman) von Heinrich von Veldeke als erste illustrierte Handschrift eines deutschen höfischen Epos (um 1220), das astrologisch-medizinische Lehrbuch Regimen von Heinrich von Laufenberg (um 1450) und die Deutsche Chronik (um 1480). Stellvertretend für die ausgestellten Inkunabeln sei hier auf Concilium zu Konstanz von Ulrich von Richenthal von 1483 verwiesen, das u.a. als erstes bedeutendes gedrucktes Wappenbuch gilt. bis 21. September 2003
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| 23.07.2003 | ||
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Spielzeugmuseum
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SPIELZEUGEISENBAHNEN NACH SCHWEIZER VORBILD
Sonderausstellung ca. 1940-1980, Spur 1 bis Spur Z Die Vielfalt der Schweizer Bahnen verleitete die Spielzeugindustrie schon immer dazu, die Realität in kleineren Modellen nachzubilden. Dies galt natürlich vor allem für die vielen, in der Schweiz ansässigen Hersteller von Spielzeugeisenbahnen, aber auch ausländische Anbieter brachten Modelle auf den Markt, deren Vorbilder in der Schweiz zu suchen waren. Viele der damaligen Namen sind heute noch ein Begriff, andere sind schon lange erloschen: Albrecht, Buco, Car, Erno, Fleischmann, Hag, Jibby, Junior, Kibri, Lehmann, Löwenstein, Märklin, Marga, Milodor, Resal, Spiewa, Swisstoys, Trix und Wesa und andere mehr. Im Museum sind in 14 Vitrinen über 100 Lokomotiven, dazugehörige Wagen, Bahnhöfe und anderes Zubehör der oben erwähnten Hersteller zu sehen, daneben auch frühe Spielzeugeisenbahnen aus Holz.
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| 17.07.2003 | ||
Westfälisches Industriemuseum
Telefon: 05232 9490-0 www.lwl.org/LWL/Kultur/wim/S/lage
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Über 80 knatternde Trecker im LWL-Industriemuseum Ziegelei Lage
Treckertreffen am 20. Juli 2003 Lage (lwl). Im Westfälischen Industriemuseum Ziegelei Lage wird es am Sonntag, 20. Juli, zwischen 10 und 17 Uhr gewaltig nach Diesel riechen. 80 Trecker und Nutzfahrzeuge wer-den auf dem Gelände knattern, wenn das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) an diesem Tag zusammen mit dem Verein "Alttraktoren und Nutzfahrzeugfreunde Fürstenthum Lippe" zum Treckertreffen einlädt. "Viele der Lippischen Ziegeleibesitzer stellten nicht nur Ziegel her, sondern sie beackerten auch die Flächen, die sie noch nicht zum Tonabbau benötigten. In der ehemaligen Ziegelei Beermann, heute das LWL-Industriemuseum, bauten die Besitzer Gustav und Emilie Beermann sogar auf dem Grund der Tongrube wieder Getreide und Zuckerrüben an", erklärt Museumsleiter Willi Kulke. Landwirtschaft und Ziegelei standen so in Lippe häufig in enger Verbindung "ein Grund mehr für das Industriemuseum zusammen mit dem Verein "Alttraktoren und Nutzfahrzeugfreunde Fürstenthum Lippe" Besitzer von historischen Treckern für den Aktionstag einzuladen. Am Sonntag werden die Maschinen, die einst die schwere Arbeit auf dem Acker erleichterten, auf dem Gelände des Museums zu bewundern sein. Ihr Kommen zugesagt haben unter anderem Traktoren der Firmen Lanz, Hanomag, Deutz, Kramer, Holder, Allgeier, MAN, Ursus, Mercedes und Magirus-Deutz LKW. Die Hauptattrak-tionen sind eine Hanomag Straßenzugmaschine, die mit einer Seilwinde ausgestattet bis 1990 in einem Holzwerk in Betrieb war, sowie ein Lanz-Bulldog-Trecker von 1957, der bis 1997 in einem Kloster bei Höxter stand. Das älteste Fahrzeug ist ein Lanz-Bulldog aus dem Jahr 1938 mit 10,3 Liter Hubraum und einem Einzylinderdieselmotor. Den gesamten Tag werden verschiedene Trecker vorgeführt. So wird um 11 Uhr, um 13 Uhr und um 15 Uhr der Lanz-Bulldog angeworfen, auf einer historischen Säge wird Holz geschnitten und mit einem Holzspalter Brennholz hergestellt. Für die Kinder fährt eine Dampf-Kleinbahn und die Eisenbahnfreunde Lippe fahren mit den Feldbahnloks Kinder und Erwachsene um das Gelände des Museums.
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| 12.07.2003 | ||
Der Reichsbankschatz
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Der Reichsbankschatz
Resümee aus der Ergebnisliste zur Liebe Kunden, eine äußerst erfolgreiche Auktion liegt hinter uns. Sämtliche Losnummern wurden zugeschlagen, das Gesamtergebnis von 2,16 Millionen Euro (ohne Aufgeld und MwSt.) beträgt 177 Prozent der Schätzung. Dazu haben Sie alle durch Ihr großes Engagement beigetragen - herzlichen Dank. Die Auktion im Gesundheitsministerium war der Abschluss von 18 Monaten intensiver Arbeit sowohl von uns als auch von den Mitarbeitern des BARoV. Dass diese Arbeit nicht nur durch das hervorragende Ergebnis gekrönt wurde, sondern wir auch für Konzeption, Organisation und Katalogerstellung fast uneingeschränktes Lob von allen Seiten empfangen durften, freut uns besonders. Neue Sammler und Händler aus Nachbarbereichen für Historische Wertpapiere zu begeistern, war unser Ziel. Nach der Versteigerung können wir festhalten, dass uns dies gelungen ist. Das nun verteilte Material wird dazu beitragen, weitere Interessenten für dieses schöne und vielfältige Hobbv zu gewinnen. Unsere Käufer sollen nun ausreichend Zeit haben, die erworbenen Papiere zu vermarkten. Daher wird die nächste Versteigerung frühestens im Winter 2004/2005 stattfinden. Schon jetzt freuen wir uns, Sie dann wieder in Berlin begrüßen zu dürfen. Möge auch diese Veranstaltung gleichermaßen aufregend und harmonisch werden wie die Auftaktauktion mit den etwa 400 Teilnehmern, die auch für unser Haus ein Höhepunkt- in der über 130 Jahre zurückreichenden Firmengeschichte war.
Dr. Busso Peus Nachf.
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| 11.07.2003 | ||
Direktbestellmöglichkeit
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Romanhefte-News
von unserem Korrespondenten Es gibt wieder etwas Neues aus der Feder von C.H.Guenter. Soeben erschienene - MISTER DYNAMIT Erstveröffentlichung DER TEXAS KONTRAKT: Es geht hier um den Kenney-Mord, sprachlich ist dieser Krimi noch stärker als einiges aus der Serie. Erschienen ist es wie auch die vorigen Bände im Oerindur Verlag Steyr. Im nächsten Jahr wird C.H. Guenter 80 Jahre alt, geplant sind zwei Jubiläumsbände, einer zu MISTER DYNAMIT, mit einer Persiflage der Romane durch Guenthers Tochter Barbara und ein Kommissar X-Band, nämlich der altererste DAS ATTENTAT. Am 11.8.2003 soll es passieren - das lang erwarte SUN KOH-SACHBUCH wird erscheinen. Format 21,2 x 14 cm, 416 Seiten, hochwertiges 115 g Papier. Paperback mit Fadenheftung. Preis 24,80 EUR. Neben weiteren Extras wie bibliographische Anhänge, Exkurse über Atlantis und Hohlwelttheorie, Sun Koh-Episodenführer, Interviews mit der Gattin des Autors und Freunden, ausführlicher Index mit allen realen und fiktiven Personen, Pseudonymen und Werktiteln und Hunderten von Abbildungen.
Lieferung gegen Vorkasse:
Postkonto Deutschland Weitere Infos siehe - www.SunKoh.de
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| 20.06.2003 | ||
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Der Reichsbankschatz
1. Sonderauktion am 28. Juni 2003 Der Reichsbankschatz enthält Historische Wertpapiere aus der Zeit vor 1945. Die in der Reichsbank lagernden Papiere überdauerten im Ostteil Berlins die Nachkriegszeit und die DDR. Heutiger Eigentümer ist, nach Klärung aller offenen Ansprüche, das BARoV (Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen), das die Firma Dr. Busso Peuss Nachf. mit der Versteigerung dieses Schatzes in mehreren Auktionen während der nächsten Jahre beauftragt hat. In der ersten Auktion am 28. Juni 2003 werden die Großemissionen angeboten, also Wertpapiere, von denen jeweils mindestens 1000 Stück vorhanden sind. Neben Großposten werden auch, nach Branchen und regional gegliedert, Sammlerlots zusammengestellt. Insgesamt kommen in dieser ersten Versteigerung etwa 12 Millionen Papiere zum Aufruf. Etwa die Hälfte davon sind Anleihen, die andere Hälfte Aktien. Es handelt sich insgesamt um 2150 Emissionen von knapp 900 Emittenten. Der Versteigerungskatalog erscheint online und in gedruckter Form Ende Mai und kann zum Preise von 20,00 EUR (Ausland 30,00 EUR) angefordert werden. Dem Katalog liegt ein Anmeldeformular zur Auktion bei. Ihre Kataloganforderung richten Sie bitte an:
Dr. Busso Peus Nachf.
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| 09.05.2003 | ||
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Sammler für Zeitungs-Serie gesucht
Die Sächsische Zeitung, Lokalausgabe Kamenz plant eine Artikel-Serie und sucht dafür Sammler Die in Frage kommenden aktiven Sammler müssen im Kreis Kamenz wohnen und dürfen Ihr Hobby nicht kommerziell betreiben. Ein Honorar gibt es leider nicht, doch freut sich sicherlich jeder Sammler, wenn er seine Leidenschaft einmal einem größeren Publikum vorstellen darf. Und wer sieht sich nicht selber gern einmal in der Zeitung? Ein Redakteur und ein Fotograf würden bei dem Betreffenden zu Hause vorbeischauen, Fotos machen und natürlich Fragen rund um die Sammelleidenschaft stellen: Wie kommen Sie dazu, geade diese Dinge zu sammeln, seit wann sammeln Sie schon, wie viele Stücke umfaßt Ihre Sammlung bereits, was macht für Sie den Reiz aus, wieviel Zeit wenden Sie für Ihr Hobby auf etc. Ernsthafte Interessenten wenden sich bitte direkt an:
Melanie Ermscher
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| 10.04.2003 | ||
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100-Euro-Goldmünze 2003 "UNESCO Weltkulturerbestadt Quedlinburg"
Von 2003 bis 2007 erscheint jährlich eine 100-Euro-Goldmünze zur Ehrung Deutscher UNESCO-Weltkulturerbestätten. Diese Serie beginnt mit der Goldmünze "UNESCO-Weltkulturerbestadt Quedlinburg". Bestellfristende für die 100-Euro-Goldmünze 2003 bei der VfS ist der 31. Mai 2003. Sie können die 100-Euro-Goldmünzen der Jahre 2003 bis 2007 auch im Abonnement beziehen.
Hier geht es zum offiziellen Bestellformular:
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