Ein Traum in Pink – Barbie wird 50 - Sonderausstellung im Zirndorfer Museum
Über kaum ein Spielzeug wurde in den letzten 50 Jahren so diskutiert wie die Barbiepuppe.
1959 wurde sie in den USA geboren und war eine der ersten Puppen mit auffällig weiblichen Proportionen. Ihre Wurzeln hatte sie in Deutschland. Denn hier wurde nach dem Vorbild einer Comicfigur der Bildzeitung, der Bild-Lilli, 1955 mit Erfolg eine Anziehpuppe auf den Markt gebracht. Die Amerikanerin Ruth Handler, Mitbegründerin der Spielzeugfirma Matell, entdeckte die Puppe bei einer Europareise, kopierte sie und nannte sie nach ihrer Tochter Barbara.
1959 wurde sie in den USA geboren und war eine der ersten Puppen mit auffällig weiblichen Proportionen. Ihre Wurzeln hatte sie in Deutschland. Denn hier wurde nach dem Vorbild einer Comicfigur der Bildzeitung, der Bild-Lilli, 1955 mit Erfolg eine Anziehpuppe auf den Markt gebracht. Die Amerikanerin Ruth Handler, Mitbegründerin der Spielzeugfirma Matell, entdeckte die Puppe bei einer Europareise, kopierte sie und nannte sie nach ihrer Tochter Barbara.

Im Mittelpunkt der Zirndorfer Ausstellung steht vor allem Barbies Garderobe. Dafür beschäftigt die Fa. Matell eigene Modedesigner, die in den letzten 5 Jahrzehnten unzählige Kleider und Accessoires kreierten. Barbie macht jede Mode mit, kopiert Stars, hat verschiedene Berufe und ist in ihrer Freizeit sehr aktiv. Sie hat Freunde und Geschwister, sie wohnt in „Traumhäusern“, fährt in „Traumautos“ und feiert „Traumhochzeit“.
Kurz, sie ist allen Lebenslagen gewachsen und dementsprechend immer passend und topaktuell gekleidet/gestylt.
Die Besucher sind eingeladen, in die farbenprächtige Glitzer- und Glamourwelt der Barbie einzutauchen und zu träumen. Denn allein die überwältigenden, mit aufwändigen Accessoires ausgestatteten Garderoben und das jeweils zeitaktuelle Zubehör lassen nicht nur Barbiefans und Sammler staunen. Führungen durch die Sonderausstellung finden am Sonntag, den 19. Juli, Sonntag, den 16. August sowie am Samstag den 5. September jeweils um 14.30 Uhr statt.
Dauer der Ausstellung: 27. Juni bis 13. September, Museum Zirndorf, Spitalstraße 2, 90513 Zirndorf
Tel.: 0911-96060590, www.zirndorf.de/museum , Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr


