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9. Internationale Messe für alte Keramik Schloss Enghien - Belgien

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9. Internationale Messe für alte Keramik Schloss Enghien - Belgien - von Mittwoch, 29. April, bis Sonntag, 3. Mai 2009

HTML clipboard Im außergewöhnlichen Rahmen des Schlosses Enghien (Château d’Enghien, 30 km von Brüssel im Norden der Provinz Hennegau gelegen) versammelt der Verband Les Antiquaires en Céramique ancienne (Kunst- und Antiquitätenhäuser für alte Keramik) anlässlich der Internationalen Messe für alte Keramik (Salon international de la Céramique ancienne) zum achten Mal rund dreißig Aussteller aus Belgien, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien mit Spezialgebiet Keramikkunst. Diese Veranstaltung versteht sich zugleich als kommerzielles wie auch als kulturelles Ereignis und bildet einen wichtigen Treffpunkt für alle Sammler und Liebhaber von Fayence, Porzellan, Biskuitporzellan sowie Email- und Glasarbeiten.
 
Keramikmesse 2009 in Enghien Belgien

Große öffentliche Begutachtung: Am Mittwoch, den 29. April und Donnerstag, den 30. April, jeweils zwischen 14 :00 und 16 :00 Uhr werden Experten der alten Keramik  dem Publikum zur Verfügung stehen und sowohl mitgebrachtes Steingut als auch gesammeltes Porzellan begutachten.

Im außergewöhnlichen Rahmen des Schlosses Enghien (Château d'Enghien, 30 km von Brüssel im Norden der Provinz Hennegau gelegen) versammelt der Verband Les Antiquaires en Céramique ancienne (Kunst- und Antiquitätenhäuser für alte Keramik) anlässlich der Internationalen Messe für alte Keramik (Salon international de la Céramique ancienne) zum achten Mal rund dreißig Aussteller aus Belgien, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden  und Großbritannien mit Spezialgebiet Keramikkunst. Diese Veranstaltung versteht sich zugleich als kommerzielles wie auch als kulturelles Ereignis und bildet einen wichtigen Treffpunkt für alle Sammler und Liebhaber von Fayence, Porzellan, Biskuitporzellan sowie Email- und Glasarbeiten.

Die Aussteller:
Auf dieser 9. Internationalen Messe für alte Keramik sind 12 belgische Kunst- und Antiquitätenhäuser vertreten, darunter Michel Bascourt (Antwerpen, chinesisches Porzellan und Delfter Fayence aus dem 17. und 18. Jahrhundert), Tony Cammaert mit der Kyoto Gallery (Acoz, Japanisches Porzellan), Nadine Collette und René Vanhentenryck (Verviers, fernöstliches Porzellan, antike chinesische Terrakotta), L'Egide (Brüssel, europäisches Porzellan vom 18. Jahrhundert bis 1930), La Feuille d'Armoise (Brüssel, chinesisches Porzellan, feine Fayencen aus Belgien und Luxemburg, Sammlerstücke, Gebrauchsgegenstände und Kuriosa), die Galerie Lamy (Brüssel, europäisches, chinsesisches, chinesisches und japanisches Porzellan. Möbel und Kunstobjekte des XVIII. Jahrhunderts), die Maison Lemaire (Brüssel, alte Fayence und Porzellan), Marcoux Antiquités (Epinois, Fayence und Glas aus dem 18. und 19. Jahrhundert), Marc Michot (Brügge, alte Kunstwerke und chinesische Keramik sowie antike chinesische Grabobjekte), Marc Neyens (Asse, chinesisches Porzellan), Benoît Tercelin de Joigny (Mons, Porzellan), Philip Van Collem (Linkebeek), Christine Verfaille (Tournai, Porzellan aus Tournai),

Die Schweiz wird vertreten durch Ursula Riedi (Zürich, europäisches Porzellan sowie altes Porzellan aus Zürich und Meißen).

Aus Frankreich geben sich 7 große Kunst- und Antiquitätenhäuser die Ehre: Armetal von Pierre-Richard Royer (Paris, Keramik des hohen Mittelalters bis zum beginn des XVIII. Jahrhunderst, Majolika, Glas-und Emaillearbeiten), Les Armes du Chevalier von Jean-Robert de Lavergne (Paris, alte Keramik, Porzellan aus China, Sammlerstücke aus Glas aus dem 17. und 18. Jahrhundert sowie Kuriosa, Vitrinen- und Sammlerstücke), Christian Béalu (Paris, alte Keramik, Kunstgegenstände aus dem 17. und 18. Jahrhundert), Bertrand de Lavergne (Paris, fernöstliche Keramik von Ming bis Qing sowie chinesische Tabakdosen aus der Qing-Zeit), die Galerie Arcanes von Nelly Fouchet (Versailles, alte Fayence- und Porzellan-Sammlerstücke aus dem 18. Jahrhundert), Antiques Collector de Fanny Lemaitre (Paris, Französische Antuiquitäten) und schließlich Vincent L'Herrou mit seiner Galerie Théorème (Paris, Fayencen und altes Porzellan aus Europa und Asien).

Ferner begrüßt die Messe zum dritten Mal das britische Kunst- und Antiquitätenhaus Van Halm & Van Halm de Wouter van Halm (London, chinesisches und japanisches Porzellan) sowie zum zweiten Mal J.B.A.M. Ott (Zutphen, alte Innenausstattungsobjekte und Privatgegenstände aus dem XVII., XVIII. und XIX.Jahrhundert sowie Sammelobjekte) und Jan Roelofs (Amsterdam, europäisches Porzellan).

Sämtliche Teilnehmer unterwerfen sich einer Prüfung ihrer Waren durch eine internationale Kommission unabhängiger Sachverständiger. Ihre Sachkunde gewährleistet ein Maximum an Sicherheit für die Käufer. Die für diese Aufgabe zugelassenen Fachleute dürfen unter keinen Umständen als Aussteller an der Messe teilnehmen.



Aktualisiert ( Montag, 13. April 2009 um 07:33 Uhr )

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